Aber denkt nichts falsches… wir sind artige Kinder! Wir wechseln nur auf die weiterführende Schule. Zum Abschied haben wir noch einen kleinen Rückblick über unsere 6 Jahre an der Nord-Grundschule…
Die meisten Kinder der 6. Klasse sind schon seit… Überraschung… sechs Jahren auf dieser Schule. In dieser Zeit sammelt man natürlich Erfahrungen, Erkenntnisse und Erinnerungen, die nicht unbedingt immer schön sind. Mal schreibt man eine Sechs, dann wieder eine eins, so ist das eben.
💬 Ein kleines Gedicht
Unser eigenes Gedicht (danke, Chat Gpt)
Abschied
Heute stehen wir ein letztes Mal zusammen. Die Klassenzimmertür schließt sich, und plötzlich wird uns klar, dass nichts mehr so sein wird wie früher.
Die Tränen, die heute fließen, zeigen nur, wie viel uns diese Zeit bedeutet hat. Wir lachen nicht mehr wie sonst – denn jeder weiß, dass dies unser letzter gemeinsamer Tag ist.
Morgen gehen wir auf verschiedene Schulen. Aus dem täglichen „Bis morgen!“ wird vielleicht ein seltenes „Wie geht’s dir?“. Und genau das tut so unendlich weh.
Wir würden die Zeit am liebsten anhalten, doch die Uhr kennt kein Zurück. Alles, was bleibt, sind Erinnerungen, Fotos und Momente, die niemand mehr verändern kann.
Vielleicht weinen wir heute, weil wir noch nicht bereit sind, loszulassen.Denn der schwerste Abschied ist der von Menschen, die zu einem Teil unseres Lebens geworden sind.
Leb wohl, Grundschule. Und leb wohl an die Zeit, in der wir jeden Tag einfach nur wir sein konnten…
🚀 Danksagungen
Wir danken Frau Redwan, die immer mit Schwung und Freude dabei war.
Wir danken Frau Thurau, bei der wir nur Filme geguckt haben (dadurch haben wir aber auch was gelernt!)
wir danken Frau Sobeck, viel Spaß an der neuen Schule!
Und zum Schluss noch eine kleine Botschaft: DU BIST GUT GENUUUUUUUUUUUUUUUG!!!
WIR LIEBEN EUCH !!!
✍️ Beitrag von: Victoria 6b, Charlotte 6b und Carla 6a
In der Projektwoche haben wir verschiedene Gruppen besucht und beobachtet, was die Kinder dort machen. Manche Gruppen konnten wir jeden Tag sehen, bei anderen war es schwieriger, weil sie unterwegs waren oder weil jeden Tag neue Kinder kamen. Trotzdem haben wir viele spannende Eindrücke gesammelt.
Tag 1 – Die ersten Eindrücke
Am ersten Tag haben wir zuerst das Projekt „150 Bauprojekte“ besucht. In diesem Projekt geht es darum, was man alles mit 150 Bauteilen bauen kann. Wir haben beobachtet, dass die Kinder bei ihrer Arbeit guten Teamgeist zeigen. Besonders interessant waren die kreativen Ideen der Kinder. Man hat gemerkt, dass sie viele eigene Einfälle hatten und direkt ausprobieren wollten, was möglich ist.
Auch die Gruppe „Alte Spiele“ haben wir uns angeschaut. Dort ging es darum, alte Spiele auszuprobieren. Wir haben beobachtet, dass alle Kinder Spaß hatten, weil sie sehr motiviert gearbeitet haben. Das Besondere an diesem Projekt war, dass wirklich alle Kinder etwas gespielt haben. Sie waren gut gelaunt und spielten zum Beispiel Dosenwerfen, Himmel und Hölle und Sackhüpfen.
Bei der Gruppe „Bilderbücher“ haben sich die Kinder Spielzeuge und Sachen von Kindern früher angeschaut. Danach haben sie eigene Bilderbücher gemacht. Besonders gefallen hat ihnen, dass sie die Bücher selber machen und auch selber in die Bilderbücher malen oder zeichnen konnten. Schwer fiel ihnen, dass sie so lange Sätze schreiben mussten. Sonst hat ihnen alles gefallen. Wir haben auch herausgefunden, dass sie die Bilderbücher mit einer Methode wie früher gemacht haben.
Bei der Gruppe „Museumsdorf Düppel“ gab es am ersten Tag gleich eine große Überraschung. Eigentlich sollte es einen Workshop geben, aber da sie keinen Workshop bekommen haben, gab es eine Planänderung. Deswegen besuchte die Gruppe das Museumsdorf Düppel, und wir konnten sie leider erstmal nicht interviewen. Da die Gruppe immer erst um 12:30 Uhr zurückkommt, gestaltet sich das Interview etwas kompliziert. Mal sehen, wie wir das hinbekommen.
Außerdem haben wir noch die Handwerkstadt beobachtet. Die Kinder haben gestrickt und gewebt. Sie hatten sehr viel Spaß. Da die Kinder in diesem Projekt nicht die Gruppe wechseln, haben wir die Beobachtungen für den ersten bis vierten Tag zusammengefasst. Den Kindern hat es sehr gefallen, und sie hatten keine Schwierigkeiten dabei.
Wir haben auch ein Kind aus der 2c befragt:
Frage: Wie gefällt euch das Projekt? Antwort: Es gefällt mir gut, weil ich etwas Neues lerne.
Auch bei der Gruppe „Alte Tänze“ haben wir vorbeigeschaut. Dort haben Kinder aus den ersten und zweiten Klassen alte Tänze geübt. Das Besondere an dieser Gruppe war, dass jeden Tag neue Kinder kamen. Trotzdem hatten alle viel Spaß. Am Ende des Tages sollten sie vier Tänze können.
Tag 2 – Es wird weitergebaut, gespielt und ausprobiert
Am zweiten Tag haben wir wieder bei „150 Bauprojekte“ vorbeigeschaut. Die Kinder haben aus Watte, Stäbchen und anderen Sachen Häuser gebaut und Gebäude entstehen lassen. Man konnte sehen, dass aus den ersten Ideen langsam richtige Bauwerke wurden.
Auch bei den alten Spielen ging es weiter. Die Kinder spielten wieder verschiedene Spiele von früher. Besonders gut war, dass alle mitgemacht haben. Es war nicht so, dass manche nur danebenstanden. Viele Kinder waren sehr motiviert, und man hat gemerkt, dass einfache Spiele auch heute noch Spaß machen können.
Die Gruppe „Museumsdorf Düppel“ war am zweiten Tag im Museum. Dort hatten sie einen Namens-Workshop. Außerdem durften sie in eine Mühle gehen und Getreide mahlen. Das klang sehr spannend, weil die Kinder dort nicht nur zugeschaut haben, sondern selbst etwas ausprobieren durften.
In der Handwerkstadt wurde weiter gestrickt und gewebt. Weil die Kinder in dieser Gruppe die ganze Woche an ähnlichen Dingen arbeiteten, konnte man gut sehen, dass sie immer sicherer wurden.
Bei den alten Tänzen kamen wieder neue Kinder dazu. Sie übten weiter und hatten Spaß daran, die Tänze kennenzulernen. Besonders war, dass es nicht nur ums Zuschauen ging, sondern alle wirklich mitmachen mussten.
Tag 3 – Nicht alles läuft nach Plan
Am dritten Tag waren wir wieder bei „150 Bauprojekte“. Die Kinder haben aus Bechern ein Loch gebaut und mit Wattestäbchen Blöcke gebaut. Leider wurde das Loch aus Bechern nicht fertig. Aber wir haben ein Foto von dem unfertigen Loch aus Tassen gemacht. Auch wenn es nicht fertig wurde, konnte man sehen, wie viel Arbeit darin steckte.
Bei der Gruppe „Museumsdorf Düppel“ war am dritten Tag endlich wieder etwas kühleres Wetter, und es zog Regen auf. Deshalb konnte die Museumsdorf-Düppel-Gruppe vielleicht nicht zum Museum gehen. Das war natürlich schade, aber bei einem Projekt, das viel draußen stattfindet, kann das Wetter eben eine große Rolle spielen.
Die Gruppe „Schule vor 150 Jahren“ konnten wir leider nicht richtig befragen. Wir haben keine genauen Infos zu dieser Gruppe, da sie immer zu früh weggefahren sind. Alles, was wir wissen, ist, dass sie in eines der ältesten Schulgebäude gefahren sind. Dort lernen sie, wie ein Klassenraum früher ausgesehen hat und wie die Kinder gekleidet waren. Aber sie lernen auch, wie man früher gelernt hat, also wie Schule damals war.
Bei den Bilderbüchern arbeiteten die Kinder weiter an ihren Büchern. Sie konnten malen, zeichnen und schreiben. Besonders schön war, dass sie ihre Bilderbücher am Ende mitnehmen können.
Tag 4 – Die Ergebnisse werden sichtbar
Am vierten Tag hat die Gruppe „150 Bauprojekte“ angefangen, die Nord-Grundschule zu bauen. Sie haben sich sehr viel Mühe gegeben. Das war ein besonderer Moment, weil das Projekt dadurch noch besser zu unserem Jubiläum passte. Aus 150 Bauteilen sollte nun etwas entstehen, das mit unserer eigenen Schule zu tun hat.
Auch die anderen Projekte kamen langsam zu ihren Ergebnissen. In der Gruppe „Alte Spiele“ hatten die Kinder weiter Spaß daran, Spiele von früher auszuprobieren. Bei der Handwerkstadt wurde weiter gestrickt und gewebt. Bei den alten Tänzen sollten die Kinder am Ende vier Tänze können. Obwohl jeden Tag neue Kinder in der Gruppe waren, hatten sie alle viel Spaß.
Bei den Bilderbüchern wurde klar, dass die Kinder nicht nur etwas über früher gelernt haben, sondern auch selbst etwas gestaltet haben. Sie konnten ihre Bücher am Ende mitnehmen. Das fanden viele besonders gut.
Insgesamt haben wir gesehen, dass die Projektwoche sehr unterschiedlich war. Manche Gruppen haben gebaut, andere getanzt, gespielt, geschrieben, gewebt oder sind unterwegs gewesen. Nicht immer konnten wir alle Gruppen so interviewen, wie wir es geplant hatten. Aber genau das gehört auch zu einer Reporterarbeit dazu: Man muss beobachten, nachfragen und manchmal aus dem machen, was man herausfinden konnte, trotzdem einen Bericht schreiben.
Am Ende haben wir viele Eindrücke gesammelt und gesehen, wie unterschiedlich die Projekte waren. Besonders spannend war, dass viele Gruppen etwas mit früher und heute zu tun hatten. So passte die Projektwoche gut zum 150. Geburtstag unserer Schule.
Hier kommt der Podcast über die Projekte der 5. und 6. Klassen über die Jubiläumswoche der Nord-Grundschule. Hört ihn euch an!
Unsere Reportage über die Projektwoche
Diese Gruppen haben wir während der Projektwoche besucht. Manche waren im Klassenraum, manche in der Halle, manche auf dem Schulhof und manche sogar unterwegs. Dabei konnten wir sehen, wie unterschiedlich die Projekte waren.
Tag 1 – Erstmal ankommen und loslegen
Bei der Gruppe „Brotbox früher und heute“ waren wir am ersten Tag nur kurz da und haben uns umgeschaut. Die Vorbereitungen waren noch im vollen Gange. Wir wollten nicht lange stören und sind dann auch schon wieder gegangen. Unser Fazit: Am ersten Tag war noch nicht viel für uns los.
Bei „Sport im Wandel der Zeit“ wurden Stationen zum Thema Sportunterricht in den Jahren 1875 bis 1920 aufgebaut. Stationen waren zum Beispiel Sackhüpfen, Tauziehen und Balancieren auf Bänken. Tag für Tag sollen die Stationen und Aufgaben moderner werden und mehr in Richtung heutiger Sport gehen. Das Ziel des Projekts ist es außerdem, einen Tanz einzustudieren und ihn bei der 150-Jahr-Feier der Nord-Grundschule am Freitag aufführen zu können.
Die Gruppe „Struwwelpeter 2.0“ hat am ersten Tag das Drehbuch für zwei Theaterstücke durchgelesen und die Rollen verteilt. Insgesamt arbeiten 20 Personen an diesem Projekt.
Auch bei „Alltag vor 150 Jahren“ waren wir nur kurz in der Gruppe, im Klassenraum der 6b. Es war die erste Gruppe, die wir besucht haben, deshalb sind wir auch schnell wieder gegangen. Die Kinder machten zuerst ein Kennenlernspiel und stellten danach ihre Ideen vor. Sie wollten herausfinden, wie das frühere Leben und der Alltag vor 150 Jahren waren.
Die Gruppe „Struwwelpeter trifft Zehlendorf“ gehört ursprünglich zu unserem Projekt. Wir wurden am Montag aber aufgeteilt. Die Nachbargruppe hat sich dann Fragen für Interviews überlegt.
Tag 2 – Jetzt passiert deutlich mehr
Bei „Brotbox früher und heute“ war am zweiten Tag mehr los. Als wir da waren, hat die Gruppe gerade Brot gebacken. Wir haben ein paar kleine Interviews durchgeführt. Die Kinder zeigten uns ihre eigene Backmischung und Wachstücher. Für alle, die nicht wissen, was ein Wachstuch ist: Darin wickelt man das Brot ein, und dadurch bleibt es länger frisch. Die Schülerinnen und Schüler haben auch eigene Rezeptbücher geschrieben.
Bei „Sport im Wandel der Zeit“ lautete der Oberbegriff heute: Vereinssport und Wettkampf. Am zweiten Tag war die Projektgruppe draußen. Sie machten einen Staffellauf auf dem Sportplatz. Es ging um die Jahre 1920 bis 1970. Im Verein lernten Kinder vor ungefähr 100 Jahren zum Beispiel, neue Freunde kennenzulernen, gemeinsam zu trainieren, Regeln einzuhalten, fair miteinander umzugehen und mit Siegen und Niederlagen umzugehen.
Bei „Struwwelpeter 2.0“ wurden heute die ersten Proben mit Text durchgeführt. Eine der beiden Gruppen ging draußen auf dem Schulhof den Text durch.
Die Gruppe „Alltag vor 150 Jahren“ lernte anhand von Arbeitsblättern, was man für eine Wandzeitung benötigt. Das Ziel der Gruppe ist es, eine Wandzeitung über den Alltag vor 150 Jahren zu gestalten.
Die Gruppe „Struwwelpeter trifft Zehlendorf“ ist am zweiten Tag das erste Mal rausgegangen. Dort haben die Kinder Leute befragt. Die Ergebnisse sollten dann an Tag drei kommen.
Tag 3 – Die Projekte nehmen Gestalt an
Bei „Brotbox früher und heute“ ging die Gruppe um 8:30 Uhr einkaufen. Sie kauften Erdbeeren, Gelierzucker, Zitronen und Limetten. Daraus wollten sie heute ihre eigene Marmelade herstellen, die sie auch auf dem Fest verkaufen werden.
Bei „Sport im Wandel der Zeit“ ging es am dritten Tag um die Jahre 1970 bis 2000. Der Tag begann mit einer Runde Waveboardfahren in der Halle. Heute konnten die Kinder auch ihre eigenen Inlineskates mitbringen, um später damit zu fahren.
Bei „Struwwelpeter 2.0“ war heute der erste Tag, an dem im Musikraum geprobt wurde. Die beiden Gruppen arbeiteten an der Technik, den Rollen, der Lautstärke, dem Licht und vielem mehr. Vieles wurde mit Musik unterlegt. Da sie heute das erste Mal auf der Bühne geprobt haben, gab es noch ein paar Probleme mit dem Vorhang, der Lautstärke und den Rollen. Das wird sich aber bestimmt noch in den nächsten Tagen ändern. Wir sind schon gespannt auf das Endergebnis.
Die Gruppe „Alltag vor 150 Jahren“ war draußen auf dem Hof. Die Kinder saßen im Sand und spielten ein Murmelspiel. Das Ziel war es, die Murmel in eine Mulde zu rollen.
Bei „Struwwelpeter trifft Zehlendorf“ machten die Kinder eine Statistik dazu, wie viele Leute sie befragt hatten. Außerdem gestalteten sie Vorträge.
Tag 4 – Üben, auswerten und fertig werden
Bei „Brotbox früher und heute“ war die Gruppe heute auf einem Ausflug.
Bei „Sport im Wandel der Zeit“ haben die Kinder für einen Tanz geübt. Dabei sind sie im Takt des Liedes „Billie Jean“ von Michael Jackson durch Hula-Hoop-Reifen gesprungen. Wir durften es sogar selbst ausprobieren, und es hat sehr viel Spaß gemacht. Später spielten sie noch auf dem Sportplatz Brennball.
Bei „Struwwelpeter 2.0“ wurde weiter geprobt. Davor haben die Kinder noch über die Kostüme gesprochen. Außerdem wurden der Ton, das Licht und andere technische Dinge besprochen. Die Proben waren schon viel besser als gestern, aber die Generalprobe ist erst morgen. Es gab wieder ein paar Fehler, und es war noch immer etwas leise. Auch am Vorhang-Auf- und Zumachen kann man noch arbeiten.
Die Gruppe „Alltag vor 150 Jahren“ saß an Tischen und versuchte, mit einer Feder zu schreiben, und zwar in Kurrentschrift. Außerdem machte die Gruppe eine Fotorallye, um sich anzuschauen, wie die Straßen und Gebäude heute aussehen.
Bei „Struwwelpeter trifft Zehlendorf“ werteten die Kinder ihre Ergebnisse mit einem Diagramm auf einem Plakat aus und trugen es den anderen aus der Gruppe vor. Außerdem probten sie heute noch mit der Projektgruppe „Struwwelpeter 2.0“.
Ein Ergebnis war: Von 41 befragten Personen kannten 34 den Struwwelpeter. Unter den Befragten waren 33 Frauen und 9 Männer.
Unser Eindruck
Insgesamt konnten wir sehen, dass sich viele Gruppen mit früher und heute beschäftigt haben. Manche Gruppen haben gebacken, andere Sport gemacht, Theater geprobt, alte Schrift ausprobiert oder Menschen auf der Straße befragt. Nicht alles war sofort fertig, und manchmal gab es noch kleine Probleme. Aber genau daran konnte man sehen, dass die Kinder wirklich gearbeitet, ausprobiert und geübt haben. Am Ende wurde immer deutlicher, was aus den einzelnen Projekten entstehen soll.
In der Projektwoche haben wir viele verschiedene Gruppen besucht. Manche Gruppen waren im Schulhaus, andere waren unterwegs. Deshalb war es manchmal leicht, Interviews zu führen, und manchmal auch ziemlich kompliziert. Trotzdem haben wir viele spannende Sachen herausgefunden.
Tag 1 – Der Start in die Projektwoche
Am ersten Tag haben wir verschiedene Gruppen besucht und gefragt, womit sie sich beschäftigen.
Die Gruppe „Das Leben vor dem Internet“ beschäftigt sich mit dem Leben vor dem Internet. Der Plan der Gruppe ist es, am Ende der Projektwoche einen Stop-Motion-Film fertiggestellt zu haben. Alle Kinder fühlten sich ab der ersten Minute schon wohl. Wir merkten, dass sich die Kinder als Gemeinschaft gut verstehen. Die Kinder hoffen, dass es Spaß machen wird und dass der Stop-Motion-Film fertig wird.
Auch die Gruppe „Schule vor 150 Jahren“ hat gestartet. Die Kinder beschäftigen sich mit dem Lernen und Leben der Kinder vor 150 Jahren. Sie lernen, wie Kinder damals gelebt und geschrieben haben. Außerdem wollen sie altdeutsche Schrift lernen. Den Kindern ist wichtig, ein schönes Theaterstück auf die Beine zu stellen und am Ende aufzuführen. Die Gruppe macht gut mit, und der Anfang lief gut. Die Erwartungen sind hoch, und sie freuen sich darauf, viel miteinander zu machen.
Die Gruppe „Schule und Kindheit im Wandel der Zeit“ beschäftigt sich damit, wie sich Schule und Kindheit in 150 Jahren verändert haben. Die Kinder fühlten sich am Anfang unterschiedlich wohl. Manche waren glücklich, weil sie mit ihren Freunden in einer Gruppe sind. Andere freuten sich nicht so sehr, weil es nicht ihr erster Wunsch war. Die Lehrerinnen waren sich aber sicher, dass sich das in den nächsten Tagen ändern wird.
Bei der Gruppe „Schule in der Zukunft“ ging es darum, wie Schule in der Zukunft aussehen könnte. Die Kinder wollten ein Klassenzimmer und einen Schulhof der Zukunft gestalten. Außerdem soll eine Zeitkapsel entstehen. Die Gruppe war sehr spontan, hatte noch keine festen Erwartungen, aber die Kinder fühlten sich wohl.
Die Gruppe „Creative Crew“ konnten wir am ersten Tag leider nicht antreffen. Wir waren gespannt, was sie am nächsten Tag machen würden.
Tag 2 – Viele Gruppen legen richtig los
Am zweiten Tag konnten wir mehr beobachten und einige Gruppen genauer kennenlernen.
Die Kinder aus der Gruppe „Das Leben vor dem Internet“ waren mit ihrer Lehrerin und ihrem Lehrer im Museum für Kommunikation. Dort machten sie eine Roboter-Rallye. Sie mussten Buchstaben finden, um in die Schatzkammer zu gelangen, wo der Roboter MR4 steht. Das klang sehr spannend, weil sie dort nicht nur etwas angeschaut haben, sondern selbst Aufgaben lösen mussten.
Bei „Schule vor 150 Jahren“ gab es eine Kostümprobe für das Theaterstück. Als alle ihre Kostüme anhatten, haben wir einen Hauch Vergangenheit gespürt, und sie sahen alle toll aus. Danach setzten sich alle Kinder hin und machten eine Generalprobe. Die Lehrer gaben noch ein paar Tipps, und als Gruppe machten sie den Feinschliff. Dann ging es los. Die Kinder waren sehr vertieft in ihre Rollen. Manchmal gab es kleine Aussetzer, aber das ist völlig normal. Wir haben uns tatsächlich gefühlt, als wären wir mitten in einer Unterrichtsstunde vor 150 Jahren. Wenn das den Schauspielern gelingt, dann ist es ein gelungenes Theaterstück.
Die Gruppe „Schule und Kindheit im Wandel der Zeit“ beschäftigte sich am zweiten Tag mit den Kinderrechten. Die Kinder schauten einen Film über die Rechte für Kinder und Jugendliche. Danach besprachen sie die Kinderrechte, die sie neu kennengelernt hatten, als Gemeinschaft. Außerdem puzzelten sie gemeinsam ein Puzzle. Das Puzzle bestand aus Bildern und aufgeschriebenen Kinderrechten. Die Kinder ordneten die Gesetze den Bildern zu. Eine Sache hatte sich tatsächlich verändert: Die Kinder fühlten sich schon viel wohler als am Tag zuvor.
Bei „Schule in der Zukunft“ bastelten die Kinder in Teams aus alten Kartons ein Klassenzimmer der Zukunft. Sie benutzten dafür auch alte Materialien. Aufgefallen ist uns, dass die Gruppen zusammen jede Menge Spaß hatten. Die Gruppe hatte viele kreative Ideen und probierte, sie so gut es geht umzusetzen.
Die Creative Crew bastelte am zweiten Tag die Schuldeko für die 150-Jahr-Feier. „Creative Crew“ heißt auf Deutsch ungefähr „kreative Mannschaft“. Die Schülerinnen und Schüler berichteten uns von toller Deko, zum Beispiel Bannern, Girlanden, Blumen und anderen Sachen für die Feier. Beim Basteln hörten sie ein Hörspiel. Der Gruppe war außerdem wichtig, dass die Zeit als Gruppe schön wird. Die Kinder fühlten sich wohl, und es herrschte eine ruhige Atmosphäre.
Auch die Murmel-Manufaktur war aktiv. Die Gruppe beschäftigte sich damit, was Kinder früher gespielt haben, und stellte Murmeln her. Außerdem spielten sie Spiele, die früher gespielt wurden. Dabei hatten sie viel Spaß. Sie spielten zum Beispiel Gummitwist und Murmelspiele. Ihre Erwartungen waren in Grenzen, aber sie fühlten sich in der Gruppe wohl.
Tag 3 – Es wird weitergearbeitet und vieles wird konkreter
Am dritten Tag konnte man bei vielen Gruppen sehen, dass aus den ersten Ideen langsam richtige Ergebnisse wurden.
Bei „Das Leben vor dem Internet“ machten die Kinder Stationsarbeit und lernten alte Geräte kennen, zum Beispiel eine Schreibmaschine und ein Dosentelefon. Den Kindern machte es Spaß. Ihnen half besonders, dass sie mit ihren Freunden in der Gruppe waren.
Bei „Schule vor 150 Jahren“ erfuhren wir, dass es zwei Gruppen gibt. Die erste Gruppe hatte am Montag und Dienstag geprobt. Die zweite Gruppe arbeitete am Mittwoch und Donnerstag an demselben Theaterstück. Aber natürlich wird das Theaterstück der zweiten Gruppe nicht ganz genau wie das der ersten Gruppe, weil die Kinder auch eigene Ideen haben. Die zweite Gruppe recherchierte außerdem zu Themen, die damit zu tun haben, wie Kinder früher zur Schule gegangen sind und gelebt haben.
Die Gruppe „Schule und Kindheit im Wandel der Zeit“ fuhr am dritten Tag ins Stadtmuseum. Dort schaute sie sich eine Ausstellung zum Thema alte Schule an. Das passte sehr gut zu ihrem Thema, weil sie untersuchen, wie sich Schule und Kindheit verändert haben.
Bei „Schule in der Zukunft“ arbeiteten die Kinder weiter an ihren Klassenzimmern der Zukunft. Alle waren auf der Zielgeraden und wollten fertig werden. Wenn sie fertig sind, machen sie die Zeitkapsel. Das Ziel der Kinder ist, dass die Zeitkapsel in 150 Jahren gefunden und geöffnet wird.
Die Creative Crew war am dritten Tag schon fertig mit Bannern, Girlanden, Blumen und anderen Dekosachen. Danach bastelten sie fleißig an den Schildern für die Marktstände. Das machte ihnen viel Spaß.
In der Murmel-Manufaktur fertigten die Kinder Säcke für ihre Murmeln an. Die Murmeln hatten sie aus Fimo-Knete gemacht, indem sie die Knete geformt und gebrannt hatten. Viele Kinder waren mit ihren Freunden in der Gruppe. Das half ihnen, sich wohlzufühlen.
Tag 4 – Die Ergebnisse werden sichtbar
Am vierten Tag waren viele Gruppen schon mitten im Fertigstellen.
Bei „Schule vor 150 Jahren“ hatte die zweite Gruppe heute ihre Rollenverteilung. Am Anfang war es, was ganz normal ist, noch etwas durcheinander. Doch wir fanden, dass die Gruppe es dafür, dass sie noch am Anfang stand, sehr gut gemacht hat. Außerdem hatte die Gruppe noch viele gute Vorschläge für ihr Theaterstück.
Bei „Schule in der Zukunft“ arbeiteten die Kinder ruhig an ihren Zeitkapseln. Sie hatten Fragebögen, die sie in die Zeitkapsel hineinlegen wollten. In den Fragebögen standen Fragen, wie es den Kindern gerade in der Schule geht. Außerdem sollten sie ein Bild von ihrem Klassenraum malen. Der Plan der Kinder war, dass in 150 Jahren jemand die Zeitkapsel öffnet. Sie wollen die Zeitkapsel auf dem Pausenhof unserer Schule vergraben. Wir wünschen ihnen viel Glück dabei und hoffen, dass die Kapsel in 150 Jahren geöffnet wird.
Auch bei der Creative Crew wurden die Ergebnisse immer sichtbarer. Die Deko für die 150-Jahr-Feier war fast fertig. Man konnte gut erkennen, wie viel die Kinder gebastelt hatten und dass die Schule dadurch festlicher aussehen wird.
Insgesamt haben wir gesehen, dass die Projektwoche sehr unterschiedlich war. Manche Gruppen spielten alte Spiele, andere bauten etwas für die Zukunft, manche beschäftigten sich mit Schule früher, und andere machten Dekoration oder Filme. Nicht immer konnten wir alle Gruppen so interviewen, wie wir es geplant hatten. Aber genau das gehört auch zur Reporterarbeit dazu: Man muss beobachten, nachfragen und manchmal aus dem, was man herausfinden konnte, trotzdem einen guten Bericht machen.
Herzlich willkommen, zu diesem neuen Artikel. Vielleicht hat eure Klasse ja auch an der Online Umfrage zum Thema: Diskriminierung an unserer Schule teilgenommen. Die Ergebnisse sind jetzt draußen. In diesem Artikel fassen wir euch das Wichtigste zusammen und klären natürlich auch die Frage, welche Klassenstufe die schlimmste ist.
💡 Fühlst du dich wohl in deiner Klasse?
Ich persönlich musste bei dieser Frage nicht lange überlegen. Ich fühle mich sehr wohl in meiner Klasse und werde traurig sein, wenn ich die Schule verlasse… aber das ist ein anderes Thema. Aber wie geht das eigentlich dem Rest der Schule? Die Ergebnisse zeigen folgendes:
Für alle, die dieses Diagramm nicht verstehen: Entwarnung. Über die Hälfte (70%) fühlen sich in ihrer Klasse wohl. Am zweitmeisten wurde die Antwort Manchmal gewählt (26%) und ganz wenige (4%) fühlen sich in ihrer Klasse nicht wohl.
Auch knapp über die Hälfte der Kinder gehen gern zur Schule!
💬 Die Frage der Fragen
Jetzt wollt ihr wahrscheinlich endlich wissen, welche Klasse die schlimmste ist. Hier ist das Ergebnis in einem Säulendiagramm:
Ihr habt richtig gesehen! In den 4. Klassen wird am meisten Diskriminierung erfahren. Aber keine Sorge, wenn ihr jetzt in der 3. Klasse seid und Angst davor habt, in die vierte zu kommen. Von den wenigen, die Diskriminierung erfahren, sind nur ein paar mehr in der 4. Klasse.
Wie kann ich mich am besten schützen?
In der Anti Diskriminierungs AG wurden schon sich schon ein paar Lösungen überlegt. Zum Beispiel sollen feste Sprechzeiten für den Nordstern festgelegt werden, denn vielleicht kennt ihr das ja auch, wenn ihr z.B. einen Streit klären wollt, und Lisa und Nicole sind nicht da. Es wurde auch viel über die Frage gegrübelt, warum die wenigsten Kinder zum Nordstern oder der Schulpsychologin gehen, wenn sie Mobbing erfahren. Deshalb konnten wir in der Klasse auf anonymen Zetteln an den Nordstern schreiben, warum das so ist. Ich persönlich vertraue Freundinnen oder meinen Eltern einfach mehr. Das soll jetzt natürlich kein Aufruf sein, dass alle Kinder nicht mehr mit ihren Eltern über Probleme sprechen. Die Eltern werden gebeten, mit dem Kind zum Nordstern, einer Lehrerin oder den Erziehern zu gehen und nicht versuchen, es selbst zu klären.
🚀 Abschluss & Ausblick
Das waren ein paar Ergebnisse der Umfrage. Die Ergebnisse der anderen Fragen findet ihr unten im Foyer. Und nochmal der Aufruf: Wenn ihr mitbekommt, wie jemand auf dem Schulhof oder wo anders diskriminiert wird, dann sagt einem Erwachsenen Bescheid. Das ist kein petzen, sondern Hilfe holen! Und denkt dran: Wenn du etwas ändern möchtest, dann schau erstmal auf dich. Vielleicht machst du dich über jemanden in deiner Klasse lustig, ohne das du merkst, dass derjenige, über den die Witze sind, das gar nicht so witzig findet…
Sehr geehrte Eltern, Familienangehörige, Ehemalige, Freunde und Gäste der Nord-Grundschule,
seit nunmehr 150 Jahren ist unsere Schule ein Lebensort, an dem Kinder nicht nur lernen, sondern auch wachsen, Freundschaften schließen und die Welt mit Neugier entdecken. Hier werden nicht nur Wissen und Fähigkeiten vermittelt, sondern auch Erinnerungen geschaffen und Werte geformt, die ein Leben lang tragen.
Dieses wunderbare Jubiläum möchten wir gerne mit Ihnen feiern – all den Menschen, die Teil dieser lebendigen Geschichte sind und die unsere Schule zu dem gemacht haben, was sie heute ist.
Wir laden Sie herzlich ein, unser Jubiläumsschulfest am 3. Juli 2026 von 15:00 bis 18:00 Uhr zu erleben!
Freuen Sie sich auf ein buntes und abwechslungsreiches Programm: Begeben Sie sich mit uns auf eine faszinierende Zeitreise in die Vergangenheit unserer Schule. Entdecken Sie, wie wir über die Jahre hinweg gemeinsam gewachsen sind und welchen Weg unsere Schule in der großen Welt der Bildung eingeschlagen hat.
Lassen Sie sich von den kreativen Präsentationen und Ausstellungen verzaubern, die unsere Kinder mit viel Hingabe und Liebe für Sie vorbereitet haben. Der Schulhof wird zu einem bunten Treffpunkt mit Markständen, die mit kleinen Leckereien und Aktionen zum Verweilen einladen und für einen unvergesslichen Nachmittag sorgen.
Es wäre uns eine große Freude, diesen besonderen Tag mit Ihnen zu teilen und gemeinsam auf 150 Jahre Schulgeschichte und -erlebnisse zurückzublicken. Die Kinder, das Kollegium und ich würden uns sehr freuen, Sie an diesem besonderen Tag begrüßen zu dürfen.
In den Räumen der Schule hört man Musik und Gelächter. Warum ist das so? Unsere Schule wird 150 Jahre alt und alle üben für die große Feier. In diesem Artikel erfahrt ihr etwas über die 150-Jahrfeier unserer Schule.
Am 3.7.2026 wird unsere Schule 150 Jahre alt. Damit ist sie die älteste Grundschule in Zehlendorf. Es werden Tänze, Pantomimen-Spiele und vieles mehr aufgeführt. Unsere wunderbare Schulleiterin Frau Dr. Nicklas organisiert dieses aufwendige Fest. Dabei bekommt sie natürlich Hilfe von Frau Gorski, Frau Zeugmann und ihrem Kollegium.
Leider verabschieden wir auch eine wunderbare Musik- und Klassenlehrerin, Frau Weber. Sie hat zahlreiche Jahre an unserer Schule gelehrt. Momentan leitet sie die 3b und unterrichtet die 5b in Musik. Wir werden sie alle vermissen.
Ihr seid herzlich eingeladen, am 3.7. ab 15 Uhr zu kommen!!!
Kunst vor Ort – Nord-Grundschule wird Teil des Programms „Max – Artists in Residence an Schulen“
Ab dem kommenden Schuljahr 2026/2027 startet an unserer Schule eine langfristig angelegte Kooperation mit der Stiftung Brandenburger Tor und der Universität der Künste Berlin im Rahmen des Programms „Max – Artists in Residence an Schulen“ .
Wir freuen uns sehr, die Künstlerin Fiene Scharp bei uns begrüßen zu dürfen: Sie wird im Altbaugebäude ein eigenes Atelier einrichten und dort sowohl an ihren eigenen Werken arbeiten als auch gemeinsam mit unseren Schülerinnen und Schülern kreative Prozesse gestalten.
Ästhetische Bildung an der Nord-Grundschule
Dieses besondere Projekt passt hervorragend zu unserem Schulprofil „Kulturelle Bildung“. Die direkte Begegnung mit Kunst ermöglicht nicht nur neue Zugänge zur eigenen Kreativität, sondern fördert auch nachhaltig die kulturelle und gesellschaftliche Teilhabe unserer Kinder. Im Atelier entstehen spannende Freiräume, in denen alternative Bildungsformate erlebt und ausprobiert werden können – ein echter Gewinn für unseren Schulalltag.
Die Kinder profitieren in besonderem Maße: Sie erleben Kunst unmittelbar, arbeiten mit einer professionellen Künstlerin zusammen und entdecken dabei neue Ausdrucksformen und Perspektiven. Gleichzeitig eröffnet die Zusammenarbeit auch der Künstlerin neue Impulse für ihr eigenes künstlerisches Schaffen.
Zum Abschluss des Schuljahres werden die entstandenen Arbeiten der Künstlerin und der Kinder in einer Ausstellung präsentiert. Wir sind stolz, Teil dieses besonderen Projekts zu sein und freuen uns auf ein inspirierendes, kreatives Jahr!
Wir – Luka und Nic – arbeiten gemeinsam an digitalen Projekten und entwickeln eigene Spiele, Welten und Ideen. Als kleines Entwicklerteam planen wir unsere Projekte selbst, gestalten Modelle, programmieren Abläufe und testen alles Schritt für Schritt. Dabei lernen wir, wie wir Spiele strukturieren, Fehler beheben und gemeinsam Lösungen finden.
Wir beschäftigen uns mit:
● Projektplanung – von der Idee bis zum fertigen Konzept ● Spieldesign – Figuren, Arenen und Welten gestalten ● Programmierung – Regeln, Punkte und Abläufe entwickeln ● Teamarbeit – gemeinsam entscheiden, testen und verbessern
So entstehen Projekte, auf die wir stolz sind.
Unser neues Projekt: Ein LaserTag‑Spiel
Zurzeit entwickeln wir ein eigenes LaserTag‑Spiel. In diesem Spiel sollen Spielerinnen und Spieler in bunten Arenen gegeneinander antreten, Punkte sammeln und spannende Runden erleben.
Geplant sind:
● abwechslungsreiche LaserTag‑Arenen ● schnelle, faire Spielrunden ● einfache Regeln ● viele Effekte und Überraschungen
Wir besprechen jede Idee gemeinsam und setzen sie Schritt für Schritt um.
Unsere Community & Website
Wer unsere Projekte verfolgen und unsere Roblox‑Community besuchen möchte, kann sich gerne bei uns in der Blog-AG melden 🙂
Wie geht es weiter?
In den nächsten Wochen möchten wir: ● neue Arenen gestalten ● Spielregeln verbessern ● erste Testspiele durchführen ● Rückmeldungen sammeln ● weitere digitale Projekte planen
Sobald es Neuigkeiten gibt, berichten wir wieder darüber.
Herzlich willkommen zu diesem Artikel, in dem wir euch ein bisschen was über unsere Skifahrt erzählen werden. Wir wissen, es sind seitdem zweieinhalb Monate vergangen, aber viele interessieren sich immer noch dafür. Wir werden euch erzählen, wie unser Alltag aussah, wie das Skifahren lief und ob sich neue Freundegruppen gebildet haben.
💡 Die Hin- und Rückfahrt
Wir haben uns um 7.30 Uhr auf dem Schulhof getroffen und ungefähr um 8 Uhr ging es los. Der Busfahrer hat unser Gepäck in den riesigen Kofferraum geladen. Die Sitzplätze durften wir uns frei aussuchen. Wir haben zwischendurch immer kleine Pausen auf Rastplätzen gemacht und ungefähr auf der Hälfte haben wir dann eine größere (30min) gelegt. Wir konnten in einer großen Tankstelle herumlaufen und uns Essen kaufen. Ein paar Kindern war vor Aufregung ein bisschen schlecht, aber eine Lehrerin hat sich gut um sie gekümmert, am Ende sind alle zwar erschöpft, aber glücklich und natürlich gespannt auf die Jugendherberge ausgestiegen. Die Zimmeraufteilung wurde bekannt gegeben und wir sind in unsere Zimmer im Erdgeschoss und im zweiten Stock eingezogen.
Auf der Rückfahrt war es ein bisschen entspannter, da wir alle schon den Bus kannten und uns insgeheim alle mehr oder weniger auf zuhause freuten. Außerdem wurden auf drei großen Bildschirmen, die an der Decke befestigt waren, zwei Filme geschaut.
💬 Der Alltag
Wir wurden jeden Tag mit lustiger Musik (z.B. alles hat ein Ende, nur die Wurst hat zwei oder OKTOPUS, 100.000 Hände) um 7.30 Uhr geweckt. Dann hatten wir bis um 8.00 Uhr Zeit, um uns fertig zu machen und zum Frühstück zu kommen. Es gab jeden Tag ein großes Buffet mit leckeren Brötchen, Aufstrichen, Joghurt und Porridge. Jeder hat etwas gefunden, was ihm schmeckt. Wir durften uns ein Brötchen mitnehmen und eine kleine Beilage, die von der Jugendherberge bereitgestellt wurde (einmal gab es sogar Mini Donuts). Dann sind wir mit dem Bus zur Piste gefahren und es ging los. Nach dem Skifahren sind wir mit dem Bus zur Jugendherberge gefahren und haben unsere Skisachen in den Skikeller gebracht. Auf der Busfahrt haben die meisten unsere Brötchen gegessen. Dann hatten wir Zeit, um zu duschen und uns umzuziehen. Bis zum Abendbrot konnten wir machen, was wir wollen. Das Abendbrot war ehrlich lecker und es gab z.B. Nudeln, Schnitzel oder Hähnchen mit Reis. Dazu ein Gemüsebuffet und Pudding zum Nachtisch. Um 20.15 mussten wir auf den Zimmern sein, um 21.00 Uhr war Zimmerkontrolle und um 21.30 musste das Licht aus gemacht werden (ob sich alle dran gehalten haben, ist eine andere Frage) 😉 😉
Das Skifahren
Es gab drei Gruppen: Anfänger, Fortgeschrittene und Profis. Eine von uns (Charlotte) war im Anfänger Team und die andere (Carla) im Profi-Team Wir werden jetzt beide berichten.
Charlotte: Ich habe mich von Anfang an sehr wohl gefühlt. Wir hatten drei Zonen. Ich war mit meiner Gruppe auf der leichtesten Zone. Dort haben wir erstmal die Grundlagen gelernt wie z.B. Bremsen. Nachdem wir die Grundlagen konnten, durften wir die leichte Piste fahren doch noch am ersten Tag durften wir als Anfänger auf die zweite Zone. Dort konnten wir uns Etappenweisen hoch tasten bis ganz nach oben. An unserem letzten Skitag bin ich endlich von oben gefahren. Es war ein tolles Gefühl!
Carla: Unser Ski-Lehrer hieß Hans und war sehr nett. Am ersten Tag war er mit uns erstmal auf der kleinen Piste, um zu gucken, was wir so können. Nach der Mittagspause sind wir dann mit der Gondel ins richtige Skigebiet gefahren. Auf der Fahrt haben wir sogar einen Fuchs gesehen. Oben angekommen haben wir die ,,Bananen-Technik“ geübt. Am zweiten Tag haben wir vom Frühstücksbuffet eine Banane mitgenommen und sie Hans geschenkt ;). Am dritten Tag hatten wir einen anderen Skilehrer namens Luis. Weil es unser letzter Tag war, haben wir keine Technikübungen gemacht, sondern sind über kleine Chancen am Rand der Piste gesprungen.
Abschluss & Ausblick
Insgesamt war es eine klasse Klassenfahrt aller 6. Klassen und es haben sich viele neue Freundesgruppen gebildet. Es ist schade, dass das den kommenden 6. Klassen nicht mehr ermöglicht werden kann, wegen steigender Kosten und Sparmaßnahmen, die den Schulen aufgehalst werden. Gute Nachricht: Es wird bereits nach einem schönen Ersatz gesucht.